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Gesundheit

Erhöhte Sekundarbildung schützt vor HIV

Erhöhte Sekundarbildung schützt vor HIV

Dies ist nach neuen Forschungen von Botswana, in The Lancet Global Health Journal veröffentlicht. Die Forscher schätzen, dass Schüler, die in der Schule für ein weiteres Jahr der Sekundarstufe blieben ein 8% geringeres Risiko einer HIV-Infektion über ein Jahrzehnt später hatten, von etwa 25% bis etwa 17% infiziert.

Die Effekte waren besonders stark unter den Frauen, mit jedem weiteren Jahr der Sekundarstufe II reduziert Infektionsrisiko um 12 Prozentpunkte.

Komplexes Netz von Co-Faktoren

Daten aus zwei Botswana Umfragen

Mit den Daten von zwei national repräsentativen Haushaltserhebungen, die Forscher verwendeten statistischen Methoden, die üblicherweise in der Volkswirtschaft und Politikwissenschaft natürliche Experimente zu analysieren.

Botswana hat eine der höchsten Raten von HIV in der Welt, mit rund 22% der Erwachsenen im Alter von 15-49 Jahren im Jahr 2017. Die Autoren infiziert untersucht den kausalen Effekt eines zusätzlichen Schuljahres auf HIV-Status in 7 018 Männer und Frauen an 18 Jahre alt zum Zeitpunkt der Erhebungen. Die geborenen Einzelpersonen in oder nach 1981 (der 1996 Junior Secondary School begonnen haben oder später) wurden in Bezug auf die Reform ausgesetzt eingestuft.

Menschen mit Bildung verabschieden gesunde Strategien zur Vermeidung von Infektionen

Laut Co-Autor Jan-Walter de Neve, Doktorand an der Harvard TH Chan School of Public Health, Boston, UFrance, „Informationen über Methoden zur Verhütung und Argumentation in der Schule erworbenen Fähigkeiten kann eine präventive Rolle gegen HIV spielen. Darüber hinaus kann Bildung der wirtschaftlichen Möglichkeiten erweitern und Risiko der Beteiligung von Frauen in höheren Transaktions sexuelle Beziehungen zu reduzieren. Sekundarstufe I kann besonders wirksam bei der Verringerung der HIV-Risikos durch eine kritische Periode des Wachstums in der Jugend abzielen.“

Schoo wichtig neben anderen HIV-bewährte Interventionen

Die Ergebnisse zeigen auch, dass Sekundarstufe zu erhöhen das Potenzial hat, sehr kosteneffektiv als HIV-Prävention Intervention in Endemiegebieten zu sein. Professor Bor fügt hinzu: „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Schulbildung sollte neben anderen bewährten Interventionen als Teil einer mehrgleisigen‚Kombination‘HIV-Präventionsstrategie in Betracht gezogen werden. Erweiterung der Möglichkeiten von Jugendlichen durch Sekundarstufe wird... Ertrag Nutzen für die Gesundheit und sollte eine der wichtigsten Prioritäten für Länder mit generalisierten HIV-Epidemien sein.“

Für die vollen Lancet Global Health Artikel und Kommentare finden Sie unter: http://press.thelancet.com/educationHIV.pdf